Ausgaben der GKV für Mittel gegen Blutarmut (Antianämika) B03 Antianämika Zu den Mitteln gegen Blutarmut gehören einerseits die Erythropoetine (Epo), die bspw. bei Dialysepatienten zur Vorbeugung einer Anämie verabreicht werden. Die zweite große Gruppe umfasst Eisenpräparate sowie Vitamin B12 und Folsäure. Die GKV musste 2019 für ambulant in Apotheken abgegebene Arzneimittel dieser Gruppe rund 317 Mio. Euro ausgeben, was einen Zuwachs von 4,8% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Veröffentlicht am: 01.06.20

Quelle: IGES-Berechnungen nach NVI (Insight Health)