Ausgaben der GKV für Mittel aus dem Bereich Ernährung und Stoffwechsel A 16 Andere Mittel für das alimentäre System und den Stoffwechsel Mittel aus dem Bereich Ernährung und Stoffwechsel werden vor allem bei seltenen Stoffwechselerkrankungen eingesetzt. Die Ausgaben der GKV lagen 2024 bei rund 704 Mio. Euro, ein Rückgang von 1,2% gegenüber 2023.

Veröffentlicht am: 19.01.26

Teil-IndikationsgruppeAusgaben in Mio. Euro
20202021202220232024
M Fabry175,0170,3153,7157,0169,3
M Gaucher Typ1105,5103,9103,5103,5105,1
Morbus Pompe102,8115,2117,9127,1101,7
Hypophosphatasie63,756,759,462,766,6
Phenylketonurie25,332,538,340,540,5
Kurzdarmsyndrom23,523,629,631,023,9
M Wilson24,628,124,023,423,7
Hyperoxalurie0,022,118,116,719,3
Hepatische Porphyrie6,213,112,314,419,2
Übrige Teil-Indikationsgruppen144,6140,3121,5135,9134,5
Andere Mittel für das alimentäre System und den Stoffwechsel gesamt671,2705,8678,4712,3703,9
Differenz zum Vorjahr78,834,6-27,533,9-8,3
Zuwachsrate13,3%5,2%-3,9%5,0%-1,2%

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Die Ausgaben für Andere Mittel für das alimentäre System und den Stoffwechsel erreichten 2024 eine Höhe von rund 704 Mio. Euro. Das entspricht einem Rückgang von 1,2 % gegenüber dem Vorjahr.

Den höchsten Anteil an den Ausgaben hatten 2024 die Mittel bei Morbus Fabry mit rund 24 %, gefolgt von den Mitteln bei Morbus Gaucher Typ 1 und Morbus Pompe mit Anteilen von 15 % bzw. rund 14 %.